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Welche Krankheitsanzeichen sollten beachtet werden? - hier am Beispiel Hund
- sein Verhalten ist apatisch, er möchte verstärkt Ruhe und Schlaf oder aber der Hund ist rastlos, er winselt und zeigt andere Auffälligkeiten. Seine Futter- und Wasseraufnahme hat sich verändert. Die Bewegungen sind nicht mehr fließend, es zeigt sich Lahmheit, offensichtliche Schmerzen beim Aufstehen und den Bewegungen.
- die Körpertemperatur ist erhöht oder niedriger (normal 37,5 - 39 Grad), seine Schleimhäute und das Zahnfleisch sind blass-rosa bis weißlich oder entzündlich rot. Es sind übelriechende Beläge vorhanden.
- das Tier leidet an Durchfall oder häufigem Erbrechen, aber auch die fehlende Kotabgabe, anhaltende Verstopfung und ein aufgeblähter Bauch sind Anzeichen einer Erkrankung.
- sein Fell ist stumpf, struppig, er hat eventuell Haarausfall, Hautekzeme. Aus der Nase kommt Ausfluss, sie ist eitrig verklebt. Die Augen sind gerötet, trübe und ihr Hund reibt ständig mit den Pfoten. Es wird ein häufiges Kratzen an den Ohren und Kopfschütteln beobachtet. In den Ohren bilden sich Verkrustungen oder üble Gerüche.
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