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Die Auto-Sanguis-Stufentherapie, als Sonderform der Eigenblutbehandlung, nimmt in der antihomotoxischen Therapie eine besondere Stellung ein.
Entwickelt wurde sie auf der Grundlage der Homöopathie in Verbindung mit der Reckweg’schen Homotoxinlehre. In der Praxis hat sich diese Behandlungsmethode unter vielen anderen chronischen bzw. degenerativen Erkrankungen besonders bei Leberschäden, Ekzemen, Arthrose, Asthma bronchiale, Rezidivierende Virusinfekte und Therapieschäden durch Arzneimittel bewährt.
Da fast alle Krankheiten als Abwehrreaktionen des Organismus gegen Gifte oder als Ausdruck von Giftschädigungen definiert werden folgt, das für seine Erkrankung typische Homotoxine (Krankheitsgifte) im Blut eines jeden Patienten wiederzufinden sind.
Durch Re-Injektion von Blut, welches dem Patienten vorher entnommen wurde, können diese Krankheitsgifte in ein homöopathisches Reiztherapeutikum verwandelt werden. Dazu wird die entnommene geringe Blutmenge in mehreren Verdünnungsstufen nach vorgegebenen Regeln mit antihomotoxischen Mitteln aufbereitet. Dabei ist neben der Injektion des Eigenblutes auch eine orale Gabe möglich.
Diese Methode verstärkt die körpereigene Entgiftung nach dem sog. Arndt-Schulz’schen Gesetz, in dem es im Sinne einer Umkehrung der körpereigenen Anwehrkräfte die Heilung der Krankheit fördert.
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